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    <updated>2026-04-04T22:38:56+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Die neuesten Wohntrends</title>
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                                            Von Boho bis Skandi erklären wir was die Stile ausmacht und wie man seine Räume danach gestaltet.
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                 Die neuesten Wohntrends. Von Boho bis Skandi erklären wir was die Stile ausmacht und wie man seine Räume danach gestaltet. 
  Der Boho-Stil  
 Boho ist eine Abkürzung für Boheme bzw. das englische Adjektiv bohemian. Es wurde durch die Hippie-Stile der mittleren und späten 1960er Jahre geprägt und kommt ursprünglich aus dem unkonventionellen Künstlerniveau. Durch einen wilden Mix an Farben, Mustern und Stoffen wollte man sich schon früh von den Zwängen des Bürgertums befreien. Die Boho-Einrichtung besteht im Wesentlichen aus Holz, Rattan und bunten Dekoelementen. Natürliche und helle Farben verknüpft mit Einflüssen fremder Kulturen ergeben ein sehr freies und lockeres Ambiente. Als Wanddekoration bieten sich Holzrahmen und Papierdrucke mit Naturmotiven an. Sie fügen sich ideal in das Konzept ein. 
  Der Scandi-Look  
 Dieser Wohnstil kommt, wie es der Name bereits vermuten lässt aus Skandinavien. Ähnlich dem Boho-Stil zeichnet er sich durch dezente, helle Farbtöne und natürliche Materialien aus verzichtet jedoch auf zu viel „Klimbim“. Geradlinig und funktional sollte es sein während vereinzelt Akzente gesetzt werden. In Skandinavien ist es lange Zeit im Jahr sehr dunkel. Umso heller und lichtdurchfluteter möchten die Nordländer wohnen. Der Einfluss der Natur spiegelt sich im Design der Einrichtung wider und vermittelt Freiheit und Leichtigkeit. Wir empfehlen bei der Wandgestaltung auf natürliche Materialien und Farben zu setzen. 
  Der Industrial-Style  
 Seinen Ursprung hat dieser Stil in den 1960 bis 1970er Jahren als die Künstlerszene auf der Suche nach bezahlbarem Wohnraum und Ateliers den Charme rauer Industriehallen und Lofts für sich entdeckte. Er zeichnet sich durch einfache architektonische Details und Materialien aus. Unverputzte Backsteinmauern, Stahlträger und abgenutztes Holz in Verbindung mit großen, offenen Räumen stehen für diesen Trend. Aber keine Sorge. Auch ohne Loft oder renovierte Lagerhalle können Sie sich passend einrichten. Rohe, unbearbeitete Materialien und schlichte Dekoration prägen das Bild. Ideal können Sie den Stil mit unseren Drucken auf Acrylglas oder Aluverbund unterstützen. Moderne, schlichte und raue Materialien die den Charme unterstreichen. 
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            <title type="text">Gestaltungstipps für bessere Urlaubsbilder</title>
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                                            Mit diesen einfachen Gestaltungstipps von unserem Fotografen werden Ihre nächsten Urlaubsbilder zu absoluten Hinguckern.
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                 Mit diesen einfachen Gestaltungstipps von unserem Fotografen werden Ihre nächsten Urlaubsbilder zu absoluten Hinguckern. 
  Tipp 1 – Die richtige Perspektive  
 Häufig werden Fotos aus der Normalperspektive also auf Augenhöhe aufgenommen. Bei Portraitaufnahmen macht dies auch Sinn. Fotografieren Sie jedoch eine Landschaft oder schöne Stadt ist es empfehlenswert die bequeme Perspektive zu verlassen und einen tieferen oder besonders hohen Blickwinkel zu wählen. Je nach Motiv können Sie die Bildwirkung so verändern. Ein Gebäude aus tiefer Perspektive wirkt so schnell viel größer. Während eine Person in der Landschaft aus erhöhter Perspektive klein wirkt. 
  Tipp 2 – Die Blickführung lenken  
 Neben der Perspektive aus Tipp 1 ist auch der Bildaufbau ein entscheidender Faktor für besonders schöne Fotos. Setzt man gekonnt einen Vorder- und Hintergrund um das eigentliche Motiv lässt sich der Blick des Betrachters lenken und Spannung aufbauen. Um beim Beispiel des Gebäudes zu bleiben könnte man als Vordergrund einen Torbogen oder ein offenes Fenster nutzen. Fotografiert man in den Bergen bietet sich häufig eine Blumenwiese als unscharfer Vordergrund an. 
  Tipp 3 – Die Drittel-Regel  
 Vielleicht haben Sie schon einmal mit Ihrem Smartphone oder Kamera fotografiert und das schwarze Linienraster bemerkt. Meistens lässt es sich in den Einstellungen zur Hilfe aktivieren, um die Drittel-Regel auf das Bild anzuwenden. Sie unterteilt das Foto in 9 gleich große Bereiche mit sich kreuzenden Linien. Platziert man nun wichtige Personen oder Objekte auf den sich kreuzenden Punkten wirkt das Bild harmonischer und der Blick wird auf diese Elemente gelenkt. Bei Portraits setzt man so z.B. die Augen auf die Schnittpunkte. In der Landschaftsfotografie wird der Himmel häufig in das obere Drittel gesetzt, während der Vordergrund (siehe Tipp 2) im unteren Drittel zu finden ist. In der Mitte befindet sich das Hauptmotiv. 
  Tipp 4 – Das richtige Licht  
 Jeder Fotograf kennt es. Der Himmel ist Blau und die Sonne strahlt am Mittag von oben. Kein Foto will so richtig gelingen. Kein Wunder, denn die meisten Fotografen sind Frühaufsteher. In den Morgen- und Abendstunden, während die Sonne tief steht, ist das Licht deutlich ausgeglichener und wirft weichere Schatten. Insbesondere für Portraits ist dieses Licht viel vorteilhafter. Zur Mittagsstunde sollte man hingegen Portraits vermeiden. Ausnahmen bestätigen allerdings die Regel und so ist ein bewölkter Himmel ohne direkte Sonne zu jeder Tageszeit gut für Aufnahmen von Menschen geeignet. 
  Tipp 5 – Den Blitz ausschalten  
 Sehr häufig beobachten wir während der Fotografie Menschen, die abends, wenn es etwas dunkler wird mit Hilfe des Blitzes versuchen bessere Fotos zu schießen. Hierbei sollte man bedenken, wann ein Blitz Sinn ergibt. Fotografiert man eine Person die nah an der Kamera steht ist es völlig in Ordnung den Blitz zur Hilfe zu nehmen. Möchte man jedoch die untergehende Sonne in den Bergen fotografieren wird kein Blitz so viel Energie haben die gesamte Landschaft aufzuhellen. Hier empfiehlt es sich den Blitz zu deaktivieren, die Kamera ggf. abzustellen, um Verwacklungen zu vermeiden und das Bild anschließend per App oder Software aufzuhellen. 
 Wir hoffen, diese Tipps haben Ihnen weitergeholfen Ihre Fotos etwas besser zu machen. Wir freuen uns darauf die Resultate bei Ihrer nächsten Bestellung zu sehen und sind gespannt, welche Tipps umgesetzt wurden. 
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